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5 Fragen an Kornelia Lienemann

5 Fragen an Kornelia Lienemann

Seit 1996 ist Kornelia Lienemann beim Evangelischen Stift Freiburg tätig. Hier ist sie verantwortlich für den Einkauf, die Hauswirtschaft, Technik sowie das Vertrags- und Bauwesen. Das überregionale, gemeinnützige Sozialunternehmen bietet umfassende Leistungen im Pflegebereich. Unter seinem Dach vereinen sich 15 Senioreneinrichtungen sowie fünf ambulante Pflegedienste vom Bodensee über Freiburg und den Schwarzwald bis nach Karlsruhe. Mit drapilux verbindet das Unternehmen seit über 20 Jahren eine erfolgreiche Partnerschaft. 

  1. Was sind für Sie die Hauptkriterien bei der Auswahl eines Stoffes?

Wichtig sind Qualität und Design. Die Stoffe müssen mit der restlichen Einrichtung harmonieren, aber auch praktisch sein. Gerade in der Pflege ist es wichtig, dass die Textilien sehr robust sind, wenn sie zum Beispiel mal im Fenster eingeklemmt werden. Außerdem sollten sie pflegeleicht sein und häufig gewaschen werden können.  

  1. Was überzeugt Sie an den Textilien von drapilux?

Die Kreativität des Design Teams, die große Auswahl sowie die Möglichkeit zur Individualisierung. Es gibt regelmäßig neue Kollektionen mit innovativen Designs. Es macht mir sehr viel Spaß, die Neuheiten anzuschauen und mich inspirieren zu lassen. Das Tolle ist: Sagt uns ein Design zu, aber benötigen wir es in einer anderen Farbe, kann drapilux das problemlos umsetzen. Zudem gibt es eine breite Vielfalt an Druckgrundqualitäten, die mit eigenen Mustern bedruckt werden können. So haben wir für das orientalische Café im Evangelischen Altenheim Bretten zusammen mit dem drapilux-Design Studio ein eigenes Dessin entworfen, das zum Thema passt. Und für unser Rock’n’Roll-Café im Seniorenheim Stockach haben wir Vorhänge mit Noten bedrucken lassen. 

Wir sind sehr zufrieden mit der Beratung. In Kombination mit der Vielzahl an Stoffen und Designs sowie der Möglichkeit, Kundenwünsche flexibel umzusetzen, ist drapilux als Textilhersteller einmalig. 

  1. Warum ist aus Ihrer Sicht die textile Raumgestaltung aus dem Objekt nicht wegzudenken?

Gerade in der Pflege spielt die textile Raumgestaltung eine große Rolle. Das hat einerseits praktische Gründe: Vorhänge und Gardinen bieten Sichtschutz und verbessern die Raumakustik. Zum anderen tragen Textilien essentiell zu einer gemütlichen Atmosphäre bei, sie machen einen Raum erst wohnlich. Dadurch wird es leichter, sich im Pflegeheim einzuleben und sich wohl zu fühlen. Insbesondere bei Demenzpatienten helfen Vorhänge dabei, die ungewohnte Umgebung als Zuhause zu erkennen – denn viele sind Vorhänge aus ihrer ehemaligen Wohnung gewohnt. 

  1. In welchen Objekten bzw. Bereichen haben Sie die drapilux-Stoffe eingesetzt?

Wir setzen bei allen Vorhängen im Unternehmen auf drapilux-Artikel. Sie finden sich sowohl im Verwaltungsgebäude als auch in den Pflegeheimen. Dank der Produktvielfalt konnten wir passende Stoffe für die Kantine, Büroräume, Wohngruppen, Cafés, Bewohnerbäder und Aufenthaltsräume von Mitarbeitern finden. 

  1.  Wie reagieren Ihre Bewohner, Besucher und/oder Mitarbeiter auf die textile Raumgestaltung? 

Wir erhalten viel positive Rückmeldungen. Gelobt werden die harmonische Abstimmung der gesamten Inneneinrichtung und die Farbkonzepte, aber auch einzelne Stoffe und Motive. Besonders die Individualdrucke in unserem orientalischen Café und im Rock’n’Roll-Café kommen gut an.

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