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Fünf Fragen an - Toni Gebhart, Weidenberg

Fünf Fragen an - Toni Gebhart, Weidenberg

Seit 26 Jahren ist er mit seinem Gardinenhaus erfolgreich auf dem Markt: Toni Gebhart, Geschäftsführer der mittelständischen Firma „Gebhart TOG Toni Gebhart e. K.“ (www.gardinen-gebhart.de). In Weidenberg bei Bayreuth ist das Unternehmen DIE Adresse für Objekteinrichtungen, Wohnambiente und Sonnenschutz. Bei Gardinen und Vorhängen setzt Toni Gebhart seit Jahren auf drapilux. Das liegt nicht nur am Preis, an der Leistung und an der sehr guten Qualität – für ihn ist drapilux Teil der großen Familie. 

Welche sind die Hauptkriterien, nach denen Sie sich für einen Stoff entscheiden? 

Gesetzlich vorgeschrieben und Grundvoraussetzung im Objekt ist, dass die Stoffe schwerentflammbar sind – und drapilux nimmt bei flammhemmenden Stoffen eine Vorreiterrolle ein. Für Architekten ist meiner Erfahrung nach in erster Linie die Optik entscheidend, zudem je nach einzurichtendem Objekt die Funktion. Beispielsweise wird danach gefragt, ob die Textilien bei 60 ̊ C gewaschen werden können. Das ist in Krankenhäusern und Seniorenheimen wichtig; da gibt es deutliche Unterschiede bei den Herstellern. Eine intelligente Zusatzfunktion, die ich gern empfehle, ist zudem die luftreinigende Zusatzfunktion drapilux air. Im Trend sind derzeit zudem Ökostoffe, auch danach wähle ich einen Stoff auf Wunsch aus. 

 

Warum ist textile Raumgestaltung aus dem Objekt nicht wegzudenken?

In den vergangenen Jahren geht die Entwicklung v. a. in Healthcare-Einrichtungen dahin, mehr vom zur Verfügung stehenden Budget in beispielsweise Türen oder Pflegebetten zu investieren, dafür aber Textilien vernachlässigen. Das halte ich für falsch, denn Vorhänge sind nicht nur für die Optik da, sie schaffen Sicht- und Blendschutz sowie eine wohnliche und gar heilende Atmosphäre. Als Beispiel möchte ich hier ein von uns ausgestattetes Krankenhaus mit Hotelcharakter in Bad Griesbach nennen. Der Auftraggeber legte auf Textilien sehr großen Wert. Hintergrund ist eine Studie, die belegt, dass Patienten in einer das Wohlbefinden steigernden Umgebung schneller gesund werden. 

 

Was ist gewichtiger: Design oder Funktion? 

Das kommt darauf an. In Schulen z. B. spielt die Akustik eine sehr große Rolle – hier nehme ich meist den Artikel 243, ein einfarbiger, blickdichter Dim-Out mit sehr guten Akustikwerten von drapilux, der auch in Krankenhäusern und Hotels gut eingesetzt werden kann. 

"Mit der neuen Boutique-Kollektion hat drapilux zudem noch einen weiteren, strukturierten Dim-Out im Sortiment, der ebenfalls sehr gut ankommt." 

Warum arbeiten Sie gern mit drapilux-Stoffen?

Weil die Ware in Emsdetten hergestellt wird. Da passt das Preis-Leistungs-Verhältnis. 
Weil die Qualität stimmt. Das war bei drapilux auch schon immer so! 
Und weil die Marke mit dem Markt mitgeht. Da kommt der Geschäftsführer sogar persönlich vorbei und begegnet einem auf Augenhöhe. Ich finde es toll, bei Entwicklungen mit ins Boot geholt zu werden. Das war zum Beispiel beim Dim-Out 262 so, den ich mit angeregt hatte. Für mich gehört drapilux zur großen Familie. Der Innendienst ist immer freundlich, und der Außendienst – insbesondere Herr Böck – ist einfach überragend. Jede Frage wird schnell und professionell beantwortet. 

 

Wie sieht die Zukunft im Objektmarkt aus?

Derzeit statten wir besonders viele Altenheime aus – allein fünf haben wir kürzlich fertiggestellt. Da sehe ich auch weiterhin großen Bedarf. 
 

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